Wenn man einem muslimischen Menschen Schmuck schenken möchte, lautet die erste Frage nicht immer „Was soll ich wählen?“, sondern eher „Wie wähle ich richtig?“. Man möchte etwas vermeiden, das zu auffällig oder im Gegenteil zu unpersönlich ist.
Das richtige Gleichgewicht liegt oft in der Diskretion. Ein Schmuckstück, das man täglich tragen kann, ohne Zwang und ohne Mühe. Etwas, das sich selbstverständlich in den Stil der Person einfügt und dennoch eine tiefere Bedeutung bewahrt.
Das Herren-Armband Sirr Mihrab ist ein Beispiel für ein Schmuckstück, das sich mühelos dem täglichen Gebrauch anpasst und dabei eine symbolische Dimension bewahrt.
Ein gutes Geschenk darf nicht verlangen, getragen zu werden. Es muss einfach seinen Platz finden.








